Antöner Narrenelf

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Kartenverkauf ab 11.11.2017 unter Tel. 09725 / 62 73
Faschingseröffnung der Session 2017/18 - Anderen Menschen Freude bereiten

Unter dem bewährten Faschingsmotto starteten die Antöner Narren gestern die neue Session im Saal des Brauhaus am Markt im Herzen unserer Heimatstadt Schweinfurt. Dabei wurden verdiente Mitglieder vereinsintern sowie durch die Föderation Europäischer Narren e.V. - Unterfranken geehrt. Für die Antöner ist in der neuen Faschingskampagne vieles anders, finden die Sitzungen doch nicht mehr im Pfarrsaal von St. Anton statt. Dieser wird, wie bekannt ist, umgebaut. Daher haben die Narren ihre neue Wirkungsstätte im Saal der Pfarrei St. Peter und Paul gefunden. Wir würden uns natürlich freuen, mit Ihnen dort auf einer unserer Sitzungen kräftig zu feiern. Die Sitzungstermine finden Sie unter der Rubrik Termine. Die Karten können telefonisch unter 09725/6273 bestellt werden.

Auf dem Bild die Geehrten v.l.n.r.: Philippe Heinelt, Alexander Hein, Berthold Breitkopf, Damian Wieczorek, Harald Preger, Anja Preger, Gabriele Walter, Manuela Metz, Christopher Breitkopf, Günter Siebenbürger, Roderich Schmierlein, Laura Back, Edgar Müller, Walter Behr(Sponsor), Maurice Breitkopf(Sitzungspräsident), Emelie Hänelt, Peter Stößel (Gesellschaftspräsident), Karlheinz Kopp (FEN-Ehrenschatzmeister)
Ehrungen Vereinsnadel

Bronze, für 11-jährige Tätigkeit im Verein:

Lajoie Patrizia
Preger Harald
Hänelt Emilie
Götz Jule
Walter Gabriele
Walter Michael
Back Laura
Narr von Europa in Bronze

Heinelt Philippe
Preger Anja
Metz Manuela
Breitkopf Christopher

Narr von Europa in Silber

Siebenbürger Günter
Müller Edgar
FEN-Jahresorden

Hein Alexander
Wieczorek Damian

Neue Elferräte

Tschirschwitz Michael
 Wir präsentieren - den Antöner Orden 2018
 
In dieser Faschingskampagne gibt es für die Aktiven, Förderer und Freunde der Antöner Narrenelf wieder einen Orden mit Alt-Schweinfurter Motiv. Der Vorschlag und Entwurf kommt wieder aus der Feder unseres Ehrenelferrates Heiner Müller.

Der Orden zeigt den ehemaligen Wachturm am Spitaltor und die Heilig-Geist-Kirche mit dem Spital von der Stadtseite her. Neben dem Spitaltor, im Renaissancestil erbaut, hat man 1555 noch den stadteinwärts stehenden, inneren Spitalturm gesetzt. Er war außen halbrund und nach der Stadtseite hin flach gebaut.
 
Rechts vom Turm steht das Heilig-Geist-Bürgerspital mit der davorstehenden barocken Spitalkirche. Spital und Kirche wurden 1896 abgerissen und es entstand von 1895 bis 1902 eine Notkirche. 1898 begann man mit dem Bau der heutigen Heilig-Geist-Kirche, welche an jener Stelle jetzt quer zur damaligen Spitalkirche steht.


Sonne und Regen wechseln sich ab,

der graue Alltag hält uns auf Trab,
Fröhlichkeit, Traurigkeit, beides kommt vor,
eins nur ist wichtig, trag´s mit Humor!
 


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