Antöner Narrenelf

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Eine langjährige Ära geht für die Antöner Narrenelf zu Ende …
Die Vorbereitungen für den letzten Fasching in St. Anton laufen

Umziehen, so der Gesellschaftspräsident Peter Stößel, bedeutet mehr, als einfach den Wohnsitz zu verlegen. Wenn wir ein Zuhause hinter uns lassen – vor allem, wenn wir dort 44 Jahre „gewohnt“
haben –, lassen wir auch viele schöne Jahre mit tollen Erfolgen zurück, die wir dort erlebt haben. Doch der Blick ist nach vorne gerichtet. Schließlich hat man ja mit Peter und Paul am Hochfeld einen neuen Veranstaltungsort für 2018 gefunden.
Nach 44 Jahren müssen die Antöner Narren nach dem Aschermittwoch ihre Heimat verlassen, da auf dem Areal der Pfarrei ein soziales Zentrum entsteht und dadurch kein Saal mehr zu Verfügung steht.
In den nächsten Tagen jedoch werden viele fleißige Helfer der Antöner Narrenelf Hand anlegen und den Antons-Saal ein letztes Mal für die kommenden Faschingssitzungen schmücken, dekorieren und in eine närrische Arena verwandeln.
Dann lassen es die Narren noch einmal richtig krachen. Zu ihrem 44-jährigen Jubiläum haben sie sich, wie Sitzungspräsident Maurice Breitkopf versichert, wieder ein unterhaltsames und tolles Programm ausgedacht. Familiäre Atmosphäre und Einbeziehung des Publikums garantieren beste Stimmung. Bewährte Büttenredner, wie Günter Siebenbürger als kleiner Mann, Karin Dekant, die Ärger mit ihrem Neu-Rentner hat, Thomas Blumenau als Psychiater oder Elisabeth Vornberger als Stadtführerin,
sowie Peter Stößel als Paukenversler und Maurice Breitkopf werden wieder dabei sein. Auch mit dem Newcomer des letzten Jahres, Jan Nenninger, gibt es ein Wiedersehen. Er wird von seiner Klassenfahrt nach Berlin berichten.

Die verschiedenen Gardegruppen werden närrische Glanzpunkte setzen. Angefangen von den ganz Kleinen, den Tanzmäusen, bis zur Hauptgarde, werden sie ihren künstlerischen Beitrag leisten und so manche Tanzshow auf die Bühne bringen. Gespannt darf man natürlich auf das Männerballett sein, welches immer für eine Überraschung gut ist und die Tönis werden das Stadtgeschehen wieder gesanglich beleuchten. Die musikalische Begleitung liegt, wie gewohnt, bei Thomas Reder in guten Händen.



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